
Sebastian Lange (geb. 1975) ist seit April 2008 Chefredakteur von politik&kommunikation. Er studierte Rechtswissenschaften in Köln und absolvierte dann sein Rechtsreferendariat in Krefeld, Düsseldorf und Köln. Er volontierte bei der Saarbrücker Zeitung und war anschließend Assistent der Chefredaktion und Redakteur bei der Braunschweiger Zeitung.

Johannes Altmeyer (geb. 1981) ist seit Dezember 2008 Redakteur bei politik&kommunikation. Nach ersten redaktionellen Erfahrungen bei der "Rhein-Zeitung" in Koblenz, absolvierte er sein Studium der Politikwissenschaft, Amerikanischen Kulturgeschichte und Theaterwissenschaft an der Ludwig-Maximilians-Universität in München. Im Anschluss sammelte er weitere Erfahrung im Journalismus, unter anderem als Praktikant und Volontär der p&k-Redaktion.

Florian Renneberg (geb. 1984) ist seit Mai 2010 Volontär bei politik&kommunikation. Er studierte Politikwissenschaft, Soziologie und Neuere Geschichte an der Philipps-Universität Marburg. Erste journalistische Erfahrungen sammelte er als Praktikant und Freier Mitarbeiter bei der "Oberhessischen Presse" in Marburg. Nach dem Studium war er als Freier Mitarbeiter bei Göttinger Tageblatt Media tätig.
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twitter.com/pundk"Joachim Gauck, Bürger": Gefällt Ihnen das neue Motiv der "FAZ"-Anzeigenkampagne? http://fb.me/EFJ8hUbA
vor ungefähr 6 Stunden@marcbohn Auf unserer Facebook-Seite gibt es mehr Informationen. Schauen Sie doch einmal vorbei ... http://bit.ly/aPJDWb
vor 1 TagElisabeth von Uslar, ehemalige Büroleiterin von Horst Köhler, arbeitet seit 1. Juli für die Konrad-Adenauer-Stiftung. http://bit.ly/ahJhrF
vor 1 TagDie Qualität unserer Gesetze ist schlecht: Zu oft bedenkt die Politik ihre Folgen nicht, zu oft dienen sie nur Einzelinteressen -- und zu oft ist das Parlament nicht genug beteiligt.
Stets lautet die Forderung, die Politik solle von der Wirtschaft lernen. Doch Unternehmen können sich auch von der Politik etwas abgucken, schreibt Kajo Wasserhövel in seinem Essay.
Warum für sein Land ein Teilzeitparlament völlig ausreichen würde, erklärt Wolfgang Böhmer, der Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt, im Interview mit p&k.