Foto: Jana Legler
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Foto: Jana Legler
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Im Innern des BND

So sieht es in der Zentrale des Bundesnachrichten­diensts in Berlin aus.

Fotos Jana Legler

 

Diese Ein- und Ausfahrt ist hochrangigen Gästen vorbehalten. Sie werden bis ins Gebäude chauffiert.

 

In diesem Raum parken die Fahrer der Spitzenpolitiker, die von hier aus schnell ins Führungs- und Informationszentrum gelangen.

 

Das Atrium im Hauptgebäude, zu dem nur wenige Gäste Zutritt haben, wird auch für Personalversammlungen genutzt. Das Gebäude beherbergt außerdem einen Großteil der Mitarbeiterbüros und die internen Besprechungsräume.

 

Im Archiv lagern mehr als 100.000 Akten, größtenteils auf Papier und Mikrofiches, es sind aber auch Fotos und Videos dabei.

 

Nach und nach werden die Unterlagen deklassifiziert, dann können sie von jedem eingesehen werden.

 

Hier nimmt der Präsident Platz. Im Führungs- und Informationszentrum wird unter anderem die wöchentliche Nachrichtenlage für das Bundeskanzleramt vorbereitet. Die Mappe links hat die höchste Geheimhaltungsstufe („streng geheim“), die Mappe rechts die niedrigste.

 

Für Besucher wie für Mitarbeiter gilt: Handys müssen in einem der Schließfächer im Eingangsbereich verschwinden.

 

Die Präsidentenauffahrt: Hier fährt der Chef des Nachrichtendiensts direkt bis ins Hauptgebäude.

 

Um die Palmen aus Stahl, die hinter der BND-Zentrale stehen, rankten sich bereits Gerüchte: Ist hier Abhörtechnik installiert? Zu erkennen ist nur ein Vogelnest. Auf dem Gelände wohnen außerdem ein Fuchs, ein Waschbär und ein Marder.