Kommunikation

Warum hybride Konflikte kommunikativ so gefährlich sind

Psychologische Kriegsführung und mediale Beeinflussung der Bürger und der Bevölkerung anderer Nationen sind keine neuen Phänomene. Während des Zweiten Weltkriegs verbreiteten die Nationalsozialisten in der "Deutschen Wochenschau" ihre Propaganda an das eigene Volk. Die USA wiederum warfen Flugblätter in deutscher Sprache über Deutschland ab, später wiederholten sie dies im Irak, wo sie auch Schulmaterial und Zeitungen verteilten.

Was Politiker von Boxern lernen können

Andrea Nahles will der CDU auf die Fresse geben. Alexander Gauland will die Kanzlerin jagen. Der Wahlkampf und die ersten Stunden und Tage danach haben gezeigt: Irgendetwas läuft nicht rund im System der Bundesrepublik und es hat viel mit Kommunikation zu tun. Große Teile der Bevölkerung misstrauen den Parteien, die Parteien misstrauen den Medien. Es herrscht Verunsicherung im Land, ganz unten genauso wie ganz oben. Das ist alles ziemlich kompliziert.

Der erste Mitarbeiter eines Health-Start-ups sollte ein Lobbyist sein!

Digitale Disruption und Gesundheit. Wie passt das zusammen? Wir leben im Zeitalter digitaler Transformation, einer Phase rasanter Veränderung, in der digitale Innovationen etablierte Geschäftsmodelle zerstören und ganze Branchen erschüttern. Auch und gerade der Gesundheitssektor ist zunehmend davon betroffen. Junge Start-ups spielen dabei eine entscheidende Rolle, denn diesen Gründern geht es vor allem um eins: Sie wollen die Gesundheitsversorgung revolutionieren – zum Wohle der Menschen.

Welche Werte welchen Wählern wichtig sind

[no-lexicon] Soziokulturelle Werte repräsentieren individuelle Grundorientierungen, Lebensziele, Wünsche und Ängste und sind Ausdruck von Anpassungsleistungen an sich verändernde Rahmenbedingungen. Dadurch stellen sie einen persönlichen und in der Summe gesellschaftlichen Verhaltenskompass dar, der das Verhalten in allen Bereichen des Lebens wie Arbeit, Freizeit, Konsum und Gemeinwesen mit beeinflusst.

Das gefährliche Mantra der Alternativlosigkeit

Seit Angela Merkel das Mantra der Alternativlosigkeit als eine rhetorische Allzweckwaffe nutzte, diskutieren wir in Deutschland über die sogenannte TINA-Rhetorik. TINA steht als Abkürzung für Margaret Thatchers berühmten Slogan "There is no alternative". Die Bundeskanzlerin und ihr Finanzminister Wolfgang Schäuble nannten zahlreiche Entscheidungen, vor allem die Krisenmaßnahmen für Griechenland, alternativlos. Die Gesellschaft für deutsche Sprache erkor das Wort gar zum "Unwort des Jahres 2010".

So lassen sich politische Gewinnerthemen identifizieren

Will ein Unternehmen langfristige Strategie-Entscheidungen zur Entwicklung bestimmter Geschäftsbereiche treffen, braucht das Top-Management dazu einen kompakten Überblick über ein meist sehr ausdifferenziertes Portfolio an Produkten und/oder Dienstleistungen des eigenen Konzerns. Dieser muss sowohl den aktuellen Status des Geschäftsbereichs für das Unternehmen widerspiegeln als auch die Attraktivität des Markts, der von diesem Geschäftsbereich bedient wird.

Ganz anders als die eigenen Väter

Die neuen Väter schafften es Ende 2015 auf den "Spiegel"-Titel. Mit der üblichen Schnoddrigkeit stellte das Magazin die rhetorische Frage, ob Väter die besseren Mütter sind. Eine die beeindruckenden Veränderungen treffendere Überschrift hatte zwei Monate zuvor ein anderes Leitmedium, die "Welt am Sonntag", gewählt, als sie ebenfalls mit dem Thema aufmachte. "Erst das Kind macht den Mann" hatte die Sonntagszeitung getitelt und damit die neuen Verhältnisse auf den Punkt gebracht. Tatsächlich ist deutschlandweit zu beobachten, wie aus einem Trend ein Mainstream wird.

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