Kommunikation

Das Setting sollte spannend sein

 Was vor einigen Jahren mit gezielten Livestreaming-­Apps (Periscope, Meerkat, You Now) begann, bietet inzwischen fast jede Plattform an. Sowohl auf Instagram als auch bei Twitter, Youtube und Facebook kann man jederzeit einen Livestream starten. Und mit Twitch entwickelt sich gerade eine Plattform mithilfe von Livestreams aus der Gaming-Nische hin zur Entertainment-Plattform.

Doch warum sollte man überhaupt live gehen? Und was macht einen Livestream erfolgreich? Hier sind zehn Tipps, die Livestreams besser machen.

Die zehn größten Fehler in der Online-Kommunikation von Verbänden

Verbänden fällt es, oft auch wegen begrenzter Ressourcen, schwer, alle Methoden und Techniken der Online-Kommunikation so versiert einzusetzen, wie das etwa im Marketing von Großunternehmen oder bei politischen Parteien gang und gäbe ist. Das führt dazu, dass manches Kommunikationsziel kaum oder gar nicht erreicht wird – und das ohne Not. Die zehn gravierendsten Mängel dabei sind:

Warum hybride Konflikte kommunikativ so gefährlich sind

Psychologische Kriegsführung und mediale Beeinflussung der Bürger und der Bevölkerung anderer Nationen sind keine neuen Phänomene. Während des Zweiten Weltkriegs verbreiteten die Nationalsozialisten in der "Deutschen Wochenschau" ihre Propaganda an das eigene Volk. Die USA wiederum warfen Flugblätter in deutscher Sprache über Deutschland ab, später wiederholten sie dies im Irak, wo sie auch Schulmaterial und Zeitungen verteilten.

Was Politiker von Boxern lernen können

Andrea Nahles will der CDU auf die Fresse geben. Alexander Gauland will die Kanzlerin jagen. Der Wahlkampf und die ersten Stunden und Tage danach haben gezeigt: Irgendetwas läuft nicht rund im System der Bundesrepublik und es hat viel mit Kommunikation zu tun. Große Teile der Bevölkerung misstrauen den Parteien, die Parteien misstrauen den Medien. Es herrscht Verunsicherung im Land, ganz unten genauso wie ganz oben. Das ist alles ziemlich kompliziert.

Der erste Mitarbeiter eines Health-Start-ups sollte ein Lobbyist sein!

Digitale Disruption und Gesundheit. Wie passt das zusammen? Wir leben im Zeitalter digitaler Transformation, einer Phase rasanter Veränderung, in der digitale Innovationen etablierte Geschäftsmodelle zerstören und ganze Branchen erschüttern. Auch und gerade der Gesundheitssektor ist zunehmend davon betroffen. Junge Start-ups spielen dabei eine entscheidende Rolle, denn diesen Gründern geht es vor allem um eins: Sie wollen die Gesundheitsversorgung revolutionieren – zum Wohle der Menschen.

Welche Werte welchen Wählern wichtig sind

[no-lexicon] Soziokulturelle Werte repräsentieren individuelle Grundorientierungen, Lebensziele, Wünsche und Ängste und sind Ausdruck von Anpassungsleistungen an sich verändernde Rahmenbedingungen. Dadurch stellen sie einen persönlichen und in der Summe gesellschaftlichen Verhaltenskompass dar, der das Verhalten in allen Bereichen des Lebens wie Arbeit, Freizeit, Konsum und Gemeinwesen mit beeinflusst.

Fünf Regeln für erfolgreiche Kommunikation im Wahlkampf

Zugegeben: Politiker haben es heutzutage nicht leicht, wenn es um die Frage der richtigen politischen Kommunikation geht. Über viele aktuelle Themen herrschen momentan in der Bevölkerung unterschiedliche, zum Teil polarisierende Meinungen vor. Wenn sich Politiker eindeutig zu einem Sachverhalt positionieren, ist der nächste Shitstorm meist nicht weit.

Das gefährliche Mantra der Alternativlosigkeit

Seit Angela Merkel das Mantra der Alternativlosigkeit als eine rhetorische Allzweckwaffe nutzte, diskutieren wir in Deutschland über die sogenannte TINA-Rhetorik. TINA steht als Abkürzung für Margaret Thatchers berühmten Slogan "There is no alternative". Die Bundeskanzlerin und ihr Finanzminister Wolfgang Schäuble nannten zahlreiche Entscheidungen, vor allem die Krisenmaßnahmen für Griechenland, alternativlos. Die Gesellschaft für deutsche Sprache erkor das Wort gar zum "Unwort des Jahres 2010".

So lassen sich politische Gewinnerthemen identifizieren

Will ein Unternehmen langfristige Strategie-Entscheidungen zur Entwicklung bestimmter Geschäftsbereiche treffen, braucht das Top-Management dazu einen kompakten Überblick über ein meist sehr ausdifferenziertes Portfolio an Produkten und/oder Dienstleistungen des eigenen Konzerns. Dieser muss sowohl den aktuellen Status des Geschäftsbereichs für das Unternehmen widerspiegeln als auch die Attraktivität des Markts, der von diesem Geschäftsbereich bedient wird.

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