Wigan Salazar. Foto: Gaby Gerster.
Bei der AfD zieht er eine harte Linie: Auf die Einladungsverteiler seiner Agentur kommt die Partei nicht. Die Aufregung über KI in Politikerreden nennt er dagegen „lächerlich und auch altmodisch“. Ein „Maschinenraum“-Gespräch zu 25 Jahren Public-Affairs-Karriere mit Wigan Salazar.
Autor*in
Konrad Göke
Chefredakteur
politik&kommunikation
Die Kommunikationsagentur MSL bekräftigt ihre strikte Policy, keine proaktiven Anfragen an die AfD zu richten. CEO Wigan Salazar warnt davor, der Partei vor ihrer möglichen Regierungsübernahme Legitimität zu verleihen. Ein solches Vorgehen könne die Entwicklung der AfD beschleunigen und die Agentur mitschuldig machen. In einem politisch angespannten Jahr, in dem die AfD in Umfragen vorn liegt, stellt sich die Frage nach dem Umgang mit der Partei dringlicher denn je. Lesen Sie mit p&k+, welche Konsequenzen diese Haltung für die politische Kommunikation hat.
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