„Wer der AfD Legitimität verschafft, macht sich mitschuldig“

MSL-Chef Wigan Salazar

Porträt eines lächelnden Mannes in einem blauen Anzug mit Brille, vor einem grauen Hintergrund.
Wigan Salazar. Foto: Gaby Gerster.
Die Kommunikationsagentur MSL bekräftigt ihre strikte Policy, keine proaktiven Anfragen an die AfD zu richten. CEO Wigan Salazar warnt davor, der Partei vor ihrer möglichen Regierungsübernahme Legitimität zu verleihen. Ein solches Vorgehen könne die Entwicklung der AfD beschleunigen und die Agentur mitschuldig machen. In einem politisch angespannten Jahr, in dem die AfD in Umfragen vorn liegt, stellt sich die Frage nach dem Umgang mit der Partei dringlicher denn je. Lesen Sie mit p&k+, welche Konsequenzen diese Haltung für die politische Kommunikation hat.