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Wahlkampf mit KI: Nicht jede Nutzung ist problematisch
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Wahlkampf mit KI: Nicht jede Nutzung ist problematisch
Aber Täuschung schadet
In Indien lässt Premierminister Narendra Modi mittels Deepfake-Technologie Videos in verschiedene Landessprachen übersetzen. Foto: picture alliance/dpa | Himanshu Sharma.
Deepfakes dominieren die Debatte über KI im Wahlkampf. Eine neue Studie zeigt jedoch: Bürger unterscheiden klar zwischen verschiedenen Anwendungen – und gerade täuschende Einsätze verschärfen am Ende die Regulierung für alle.
Parteien weltweit setzen zunehmend auf Künstliche Intelligenz im Wahlkampf. Eine aktuelle Studie zeigt, dass 64 Prozent der Artikel KI als Werkzeug der Täuschung darstellen, während nützliche Anwendungen wie Chatbots und Kampagnenorganisation kaum Beachtung finden. Diese Schieflage beeinflusst nicht nur die öffentliche Wahrnehmung, sondern auch das Verhalten der Parteien. Lesen Sie mit p&k+, wie sich die Nutzung von KI im Wahlkampf differenziert und welche Reaktionen sie bei Wählern hervorruft.
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