Die Feuerpause zwischen den USA und Iran wird verlängert. Gleichzeitig droht US-Präsident Donald Trump öffentlich weiter, während Irans Revolutionsgarden Schiffe kapern. Wie kann unter solchen widersprüchlichen Signalen überhaupt verhandelt werden? Wir haben Verhandlungscoach Thorsten Hofmann gefragt.
Trump sendet gemischte Signale: Er verlängert die Feuerpause, während er gleichzeitig Druck aufbaut. Thorsten Hofmann erklärt, wie man mit solchen Verhandlungspartnern umgeht. Er betont, dass impulsives Reagieren zu voreiligen Zugeständnissen führen kann. Stattdessen sollte man die Reaktionen verlangsamen und auf klare Handlungen achten. Der Artikel beleuchtet, wie Irans Strategie in diesem Kontext aussieht und welche Herausforderungen durch fragmentierte Führung entstehen. Lesen Sie mit p&k+, wie Verhandlungen in einem komplexen Machtspiel erfolgreich geführt werden können.
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