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Die ­Zukunft ­gehört den ­Mutigen

Das Misstrauen gegen "die da oben" hat die etablierten Parteien bei der Bundestagswahl 2017 Stimmen gekostet, vor allem Union und SPD. Die AfD ist als Protestpartei drittstärkste Kraft geworden. CDU-Chefin Angela Merkel gab sich stoisch ("Ich kann nicht erkennen, was wir jetzt anders machen müssen"), doch CDU-Werber und ehemaliger Jung-von-Matt-Vorstand Thomas Strerath bilanzierte: "Wir sind gescheitert." Die SPD sprach von einer "harten Niederlage" und hoffte, in der Opposition an Profil zu gewinnen.

Mit diesen Tools kommen Sie sicher durch den Wahlkampf!

Im Wahlkampf kommt es in den sozialen Medien vor allem auf Folgendes an: gelebter Dialog mit der Community, Schnelligkeit und verifizierte Quellen. Für die Kandidaten muss ein Tool deshalb möglichst einfach zu bedienen sein und gleichzeitig so viele Social-Media-­Kanäle abdecken wie möglich, damit man sich das Ein- und Ausloggen in den verschiedenen Apps und auf Plattformen sparen kann. Außerdem ist es in dieser Zeit unabdingbar, dass die Social­-Media-Kommunikation auch über das Smartphone funktioniert, also beispielsweise über eine App.

Sieben Tools für das Wahlkampfjahr 2017

Jedem seine Botschaft: Über 1.000 verschiedene Zielgruppen soll Donald Trump im Wahlkampf angesprochen haben. Big Data sei Dank. Zum Vergleich: Bei Obama waren es neun. Und bei uns? Der deutsche Datenschutz verhindert eine Kopie des Trump-Modells, aber Targeting wird auch hierzulande eine wichtigere Rolle spielen als bisher. "Was wir nicht machen werden, ist zu hinterfragen: Hast du eine Katze und isst gerne Spinat – und können wir daraus ziehen, ob du möglicherweise CDU-affin bist?

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