Social Media

Sieben KPIs, mit ­denen Sie ­Ihren Kommunikations­erfolg im Netz ­messen

Ich gebe zu, ich bin mitschuldig. Als ich mit zwei Partnern vor mehr als sechs Jahren die Social-Media-Analyse- und Benchmarking-Plattform Pluragraph.de gründete, hätte ich nicht gedacht, wie schnell unsere rein quantitativen Rankings zur Grundlage der Erfolgsmessung bei vielen nichtkommerziellen Organisationen und Politikern werden würden.

Wer hat Angst vorm ­Social Bot?

Die Angst vor Social Bots geht um. Automatisierte Accounts spammen die Timelines in sozialen Netzwerken zu, wir stehen dem hilflos gegenüber und können nur dabei zusehen, wie Robo-Identitäten peu à peu die Macht übernehmen. So zumindest scheint es, liest man die einschlägigen Kommentare und Leitartikel. Doch dem ist nicht so!

Einmaleins der Online‑­Kommunikation für ­Kandidaten zur #BTW2017 – Teil 2: die Kanäle

Eine persönliche Webseite lohnt sich vor allem dann, wenn der Bundesverband einer Partei nur beschränkte oder keine Möglichkeiten zur individuellen Eigendarstellung von Kandidaten bietet. Auf der eigenen Webseite sollten Kandidaten ihren Wählern folgende Informationen über ihre Arbeit zur Verfügung stellen: Was möchten sie erreichen, was haben sie schon erreicht? Welche öffentlichen Termine gibt es zukünftig? Wie und wann kann man den Kandidaten oder die Kandidatin persönlich erreichen?

Einmaleins der Online‑­Kommunikation für ­Kandidaten zur #BTW2017 – Teil 1: die Zielgruppe

Die Uhr tickt. Im September wird ein neuer Bundestag gewählt. Für den Wähler noch relativ weit weg, für Kandidaten schon jetzt Realität. Es gibt viel zu tun. Und dann gibt es da noch dieses Internet, das für die meisten Wähler längst kein #Neuland mehr ist. Um eine Fanbase aufzubauen und für den Wahlkampf zu mobilisieren, gilt für die Kandidaten somit: Der Wahlkampf im Netz findet immer und durch Smartphones überall statt. Aber wie können Kandidaten das Web für sich nutzen, auch wenn sie nicht zur Generation der Digital Natives gehören?

Interaktion – nein, danke?! Kandidaten im Online-Wahlkampf

Auf Plattformen wie Facebook und Twitter können Politiker und Bürger ungefiltert interagieren. Das macht Social Media in Wahlkämpfen besonders relevant. Kandidaten können Bürger informieren, sich mit ihnen vernetzen, sie zur Weiterleitung ihrer Botschaften mobilisieren und ihre Partizipation an Diskussionen fördern. Ob und wie stark Kandidaten dies tun, hängt von ihnen selbst, ihren Parteien und den potenziell erreichbaren Wählern ab.

Welche rechtlichen Risiken Snapchat birgt

Snapchat ist eine kostenlose App, mit der Fotos, Videos und Audionachrichten verschickt werden. Die Nachrichten können mit sogenannten Filtern, mit Zeichnungen, Emojis oder Kommentaren aufgepeppt werden. Das Besondere bei Snapchat ist, dass sich der verschickte "Snap" innerhalb von Sekunden selbst zerstört. Spätestens nach 24 Stunden wird die Botschaft laut Snapchat endgültig gelöscht. Es ist also nur möglich, Bilder oder Videos einmal und nur in einer eingeschränkten Zeitspanne anzusehen.

So nutzt man Facebook für politische Kommunikation

Wer in den vergangenen Wochen durch die Straßen Berlins schlenderte, sah ein Wahlkampfplakat an das nächste gereiht. Die Wahlen zum Abgeordnetenhaus von Berlin waren ein gutes Exempel, wie politische Kampagnen 2016 immer noch funktionieren – das Plakat, das wohl auch in den nächsten Jahren zum Kampagnenmix gehören wird; der Straßenstand, um Menschen im persönlichen Gespräch von den Positionen der Partei zu überzeugen; und dann immer häufiger auch professionelle Kampagnen in sozialen Medien. Allen voran – auf Facebook.

Social Bots sind eine Gefahr für die Demokratie

Jeder, der genügend Geld hat, kann sich bei einem 18-jährigen Schüler aus Amsterdam ein Stückchen Meinungsmacht kaufen. Was sich anhört wie der Plot einer amerikanischen Vorabendserie, ist Realität. Lennart V. hat sich als Social-Bot-Programmierer auf Fake-Accounts in sozialen Medien spezialisiert – ein sehr einträgliches Geschäft, wenn man seinen Aussagen glaubt.

Multiple Persönlichkeiten im Social Web

Es ist der 1. Dezember 2015 und seine Fans auf Facebook merken es sofort: Frank-Walter Steinmeier hat sein Profil verändert. Statt eines typischen PR-Fotos mit dem lächelnden Konterfei des Außenministers prangt nun eine kleine Aids-Schleife an der Position des Profilbilds. Sämtliche Äußerungen postet der SPD-Politiker mit dem digital angesteckten Symbol, gleichsam als Mahnmal für Opfer und Betroffene der Krankheit.

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