Social Media

Welche Partei hat das Zeug zum Youtube-Star?

Der Wahlkampf ist eröffnet. Die Parteien stellen nach und nach ihre Programme vor, Werber und Kommunikationsstrategen stehen in den Startlöchern. Spätestens seit dem Wahlsieg von Donald Trump in den USA dürften Social Media weit oben auf der Agenda der Kampagnenplaner stehen. Youtube ist aufgrund seiner Reichweite einer der ganz wichtigen Kanäle und bietet für die Kommunikation mit potenziellen Wählern vielfältige Möglichkeiten. Diese schöpfen Parteien und Politiker jedoch nicht einmal ansatzweise aus.

Im ersten Schritt muss eine Webseite her

Die Finanzbranche steht mit ihrer Interessenvertretung vor besonderen Herausforderungen: Reputation und öffentliche Legitimität sind auch weit nach der Finanzkrise auf einem Tiefpunkt. Breiten Teilen der Bevölkerung und der Politik fehlt Vertrauen in Unternehmen und Produkte. Wir können daher bei der Public-­Affairs-Arbeit nicht einfach weiter machen wie bisher. Es geht darum, neben dem Themenschwerpunkt Regulatorik die politische Kommunikation in den Mittelpunkt zu rücken. Wir müssen Vertrauen wiederherstellen und erhalten.

Politische Botschaften brauchen ein Gesicht

Digital oder analog? Die politische Interessenvertretung erfordert belastbare Netzwerke. Diese müssen über jahrelange Kontaktpflege aufgebaut und gestärkt werden. Weder Facebook noch Twitter, Linked­­in oder Xing ersetzen vertrauensvolle Begegnungen mit Politikern und Stakeholdern. Dennoch hält die digitale Welt mehr und mehr auch im politischen Geschäft Einzug. Die digitale Community wächst und die Digitale Agenda ist wesentlicher Bestandteil der politischen Debatte.

Messenger werden als Informationskanal immer wichtiger

Je näher die Bundestagswahl rückt, desto intensiver beschäftigen sich Parteien und Kandidaten mit der Auswahl der passenden Kanäle, um Wähler zu mobilisieren. Die aktuelle Studie "Informationsverhalten der Deutschen zu politischen Themen" von Yougov hat sich das Informationsverhalten der Deutschen in Bezug auf politische Themen genauer angeschaut.

Sieben KPIs, mit ­denen Sie ­Ihren Kommunikations­erfolg im Netz ­messen

Ich gebe zu, ich bin mitschuldig. Als ich mit zwei Partnern vor mehr als sechs Jahren die Social-Media-Analyse- und Benchmarking-Plattform Pluragraph.de gründete, hätte ich nicht gedacht, wie schnell unsere rein quantitativen Rankings zur Grundlage der Erfolgsmessung bei vielen nichtkommerziellen Organisationen und Politikern werden würden.

Wer hat Angst vorm ­Social Bot?

Die Angst vor Social Bots geht um. Automatisierte Accounts spammen die Timelines in sozialen Netzwerken zu, wir stehen dem hilflos gegenüber und können nur dabei zusehen, wie Robo-Identitäten peu à peu die Macht übernehmen. So zumindest scheint es, liest man die einschlägigen Kommentare und Leitartikel. Doch dem ist nicht so!

Einmaleins der Online‑­Kommunikation für ­Kandidaten zur #BTW2017 – Teil 2: die Kanäle

Eine persönliche Webseite lohnt sich vor allem dann, wenn der Bundesverband einer Partei nur beschränkte oder keine Möglichkeiten zur individuellen Eigendarstellung von Kandidaten bietet. Auf der eigenen Webseite sollten Kandidaten ihren Wählern folgende Informationen über ihre Arbeit zur Verfügung stellen: Was möchten sie erreichen, was haben sie schon erreicht? Welche öffentlichen Termine gibt es zukünftig? Wie und wann kann man den Kandidaten oder die Kandidatin persönlich erreichen?

Einmaleins der Online‑­Kommunikation für ­Kandidaten zur #BTW2017 – Teil 1: die Zielgruppe

Die Uhr tickt. Im September wird ein neuer Bundestag gewählt. Für den Wähler noch relativ weit weg, für Kandidaten schon jetzt Realität. Es gibt viel zu tun. Und dann gibt es da noch dieses Internet, das für die meisten Wähler längst kein #Neuland mehr ist. Um eine Fanbase aufzubauen und für den Wahlkampf zu mobilisieren, gilt für die Kandidaten somit: Der Wahlkampf im Netz findet immer und durch Smartphones überall statt. Aber wie können Kandidaten das Web für sich nutzen, auch wenn sie nicht zur Generation der Digital Natives gehören?

Interaktion – nein, danke?! Kandidaten im Online-Wahlkampf

Auf Plattformen wie Facebook und Twitter können Politiker und Bürger ungefiltert interagieren. Das macht Social Media in Wahlkämpfen besonders relevant. Kandidaten können Bürger informieren, sich mit ihnen vernetzen, sie zur Weiterleitung ihrer Botschaften mobilisieren und ihre Partizipation an Diskussionen fördern. Ob und wie stark Kandidaten dies tun, hängt von ihnen selbst, ihren Parteien und den potenziell erreichbaren Wählern ab.

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