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Brüssel tickt deutsch

Man muss nicht gleich so weit gehen wie Charlemagne. Der Kolumnist des britischen "Economist" sieht die Europäische Union auf dem Weg in eine "Teutonische Union". Obwohl nach der Europawahl kein Deutscher für einen führenden EU-Posten nominiert wurde, so Charlemagne, könne Kanzlerin Angela Merkel in der neuen Legislaturperiode in Brüssel nach Belieben die Strippen ziehen. Schließlich habe sie mit Jean-Claude Juncker und Donald Tusk zwei wichtige deutsche Verbündete auf zentrale EU-Posten gehievt.

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