Finanzen

Ein Mann, der den Wechsel liebt

Wenn Martin Jäger den Job wechselt, rätselt die Berliner Flüsterkulisse häufig: Was ist denn da los? Stimmt etwas nicht? So war es, als Jäger, heute 50, vor einem guten Jahr seinen gewiss mit hohem sechsstelligen Jahresgehalt bezahlten Job als Berliner Chef-Lobbyist des Daimler-Benz-Konzerns kündigte.

Neue Vorbilder

Scheitert Europa? Der Titel des neuen Buches von Joschka Fischer erinnert an die berühmte Rede der Bundeskanzlerin in der Hochphase der Eurokrise. Das war es aber auch mit den Gemeinsamkeiten. Fischer liefert eine scharfe Kritik der maßgeblich von Angela Merkel geprägten europäischen Politik seit Ausbruch der Finanzkrise im Jahr 2008.

Die Autodidaktin

Das Interview findet auf der überglasten Dachterrasse statt, Metaphern drängen sich auf. Hoch hinaus hat einen Liane Buchholz, seit Januar Hauptgeschäftsführerin des Bundesverbandes Öffentlicher Banken (VÖB), geführt. Blick vom Hochhaus am Potsdamer Platz aufs Kanzleramt. Thema des Gesprächs: eine Frau aus dem Osten an der Spitze eines Bankenverbandes.

Unter Erbsenzählern

Es geht um Geld, um viel Geld sogar. Ausgaben von rund 300 Milliarden Euro sieht der Haushaltsentwurf für 2014 vor – vorgelegt noch von der alten Bundesregierung. Geld, über dessen Verteilung innerhalb der Bundesregierung heftig gestritten wird. Entschieden aber wird die Frage, welcher Minister für welche Vorhaben wie viel Geld ausgeben darf, im Haushaltsausschuss des Bundestages. Die 41 Mitglieder des Gremiums sind die Sparfüchse des Parlaments. Sie sind geachtet und gefürchtet. Bei den eigenen Abgeordneten und den Ministerien gleichermaßen.

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