CSU

Parteilogos im Wandel der Zeit

Anfang des Jahres stellte die FDP auf dem Dreikönigstreffen ihr neues Partei-Logo inklusive neuem Beinamen vor. Die Liberalen sind jetzt wieder die Freien Demokraten und kehren damit zu ihrem Ursprung zurück. Mit der neuen Farbe Magenta, neben den traditionellen Farben Blau und Gelb, ist die Parteienlandschaft in Deutschland jetzt noch farbenfroher.

Warum ich gegen die Quote bin

"Du lernst es auch noch!" ist einer meiner "Lieblingssätze". Ich habe ihn oft gehört im Laufe des Erwachsenwerdens. Mit dieser altväterlichen Zurechtweisung zur Beendigung einer Debatte wird gern auf die vermeintliche Überlegenheit aufgrund des höheren Lebensalters verwiesen. Ein vermeintliches "Totschlagargument". Doch handelt es sich dabei nicht einmal um ein Argument. Es überzeugt nicht.

Rhetorikcheck: Andreas Scheuer

Natürlich ist ein Talk-Show-Auftritt bei "Maybrit Illner" keine Bundestagsdebatte. Doch gerade in der Diskussion, im Wettstreit der Meinungen vor laufender Kamera, haben sich in der Vergangenheit Politiker ein klares Profil gegeben und sind in das kollektive Fernsehgedächtnis eingebrannt. Unvergesslich: Gerhard Schröder in der Elefantenrunde nach der verlorenen Wahl 2005 mit seiner patzigen Frage: "Glauben Sie im Ernst, dass meine Partei auf ein Gespräch einginge, indem sie (Frau Merkel) sagt, sie möchte Bundeskanzlerin werden?"

"Das schwächt den Einfluss der CSU"

Herr Professor Korte, die Union hat die Europawahl in Deutschland zwar gewonnen, aber einen Dämpfer verpasst bekommen. War die Wahlkampfstrategie der CDU, voll und ganz auf Kanzlerin Merkel zu setzen, richtig?

Auf jeden Fall. Die Ergebnisse geben ihr doch Recht, die CDU hat eindeutig gewonnen, hat geradezu abgeräumt. Wer verloren hat, ist die CSU. Ihr europaskeptischer Populismus hat sich offensichtlich nicht ausgezahlt.

Warum nicht?

Münchner Netzwerker

Politik erscheint manchmal selbst im Sieg ungerecht. Obwohl Wolfgang Stefinger den Wahlkreis München-Ost mit 44,7 Prozent im ersten Anlauf geholt hat, lästert der „Münchner Wochenanzeiger“, der 28-Jährige sei bis vor Kurzem außerhalb von Waldperlach ein „unbeschriebenes Blatt“ gewesen. Stefinger sieht das ganz anders: „Ich denke, ich bin im Wahlkreis inzwischen sehr bekannt.“ Und auch beliebt.

Das steht im dritten Entwurf des Koalitionsvertrages

Seit gestern diskutieren viele Medien den ersten Entwurf des Koalitionsvertrages von CDU, CSU und SPD, in dem allerdings noch viele Streitpunkte ungeklärt waren. Inzwischen hat sich einiges getan.

p&k veröffentlicht hier den dritten Entwurf des Koalitionsvertrages von heute Morgen, der der Redaktion vorliegt. Spätestens am Mittwoch soll der fertige Vertrag stehen.

Zur Erklärung: Bei den Passagen in eckigen Klammern konnten sich die Koalitionspartner bisher noch nicht einigen.

Die weibliche Wickie

In der Zeichentrickserie „Wickie und die starken Männer“ geht es um einen kleinen Wikingerjungen. Stark ist er nicht, dafür umso pfiffiger. Und so hilft der kleine Wickie den lauten und ungeschickten Wikingermännern ein ums andere Mal aus dem Schlamassel und verdient sich ihren Respekt. Wie dieser Wickie wollte Katrin Albsteiger als kleines Mädchen sein – zumindest solange, bis sie merkte, „dass er ein Junge und kein Mädchen ist“.

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