Corona

Was passieren muss, damit Uniklinika die "zweite Welle" stoppen

Wenn es dem Esel zu wohl wird, geht er aufs Eis. An diese Redewendung denkt, wer die Bilder der vergangenen Wochen sieht. Auf dem Berliner Landwehrkanal feierten rund 3.000 Menschen auf Gummibooten in Sichtweite zu einem Krankenhaus, wo Ärzte die Corona-Pandemie bekämpfen. Später kamen in vielen Großstädten Zehntausende zu Demonstrationen zusammen. Zwar trugen hier viele Maske, Mindestabstände konnten aber nicht eingehalten werden. Zu den sogenannten "Hygiene"-Demos erübrigt sich jedes weitere Wort.

Reise­krankheit auf Mallorca

Manche Gruppen tapferer Entdecker gehen in die Menschheitsgeschichte ein. 94 Matrosen und Wissenschaftler segelten 1768 auf der "Endeavour" für astronomische Forschungen in die Südsee. 102 Passagiere segelten 1620 auf der "Mayflower" aus England nach Amerika, um als "Pilgerväter" in die Annalen einzugehen. Am 15. Juni 2020 brachen 165 deutsche Urlauber zu einer einwöchigen Expedition auf die Balearen-Insel Mallorca auf, um nach Monaten des Corona-Lockdowns zu erkunden, ob menschliches Urlaubsleben auf dem Ballermann wieder möglich ist.

Ein "Man on the Moon"-Moment für die Kommunikation

"That's one small step for man, one giant leap for mankind" –  die Worte von Neil Armstrong, des ersten Menschen auf dem Mond, kennt fast jeder. Am 20. Juli 1969 schrieben die USA Geschichte und schafften einen Moment, der den Weltenlauf in ein vorher und ein nachher teilte. Heute sagen wir bei ähnlich einschneidenden Ereignissen, sie seien ein "Man on the Moon"-Moment – ein entscheidender Augenblick, der alles verändert.

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