Foto: dpa – Report/Peer Grimm
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Foto: dpa – Report/Peer Grimm
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Berlin im Wandel

Vor 20 Jahren nahmen Parlament und Bundes­regierung ihre Arbeit in Berlin auf. Ein Blick zurück

Fotos Jana Legler

Foto: ZB – Fotoreport/Hubert Link

Eineinhalb Jahre vor dem Umzug wurde die Technik im Plenarsaal montiert.

In diesem Sommer wurden zum ersten Mal seit 20 Jahren Mobiliar, Akustik und Teppich im Plenarsaal erneuert.

Foto: dpa – Report/Peer Grimm

In den ­Jahren vor dem Umzug 1999 wurde der Tiergarten­tunnel ausgeschachtet, der heute das Regierungs­viertel unter­quert.

Heute ist nicht nur der Reichstag belebt, ­sondern auch der Platz der ­Republik.

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Mit dem Umzug bekam das Reichstagsgebäude wieder eine Kuppel. Sie besteht aus einer 800 Tonnen schweren Stahlkonstruktion.

Heute spazieren etwa zwei Millionen Besucher pro Jahr durch die Kuppel und blicken von dort über die Hauptstadt.

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Die Fraktionsebene liegt direkt unter Dachterrasse und Glaskuppel.

Von hier aus können Besuchergruppen in den Plenarsaal hinunterschauen.

Foto: dpa/Soeren Stache

Blick auf die Baustelle des Paul-Löbe-Hauses, das neben Bundeskanzleramt und Marie-Elisabeth-Lüders-Haus zum Band des Bundes gehört.

Zwischen Paul-Löbe-Haus und Reichstag kann man heute am U-Bahnhof Bundestag in die U55 steigen.

Foto: ZB – Fotoreport/Hubert Link

Das Paul-Löbe-Haus ist durch eine nach Osten über die Spree führende Brücke mit dem Marie-Elisabeth-Lüders-Haus verbunden.

Wenn man heute vor dem Gebäude steht und hindurch schaut, sieht man den Fernsehturm. In der Glasfront spiegelt sich das Kanzleramt.

Foto: dpa/Wolfgang Kumm

Aus dem Bundeskanzleramt blickte man 2005 auf die Baustelle des Lehrter Stadtbahnhofs – heute steht dort der Berliner Hauptbahnhof.

Foto: picture alliance/Ulrich Baumgarten

Blick auf die Baustelle des Bundeskanzleramts, das neben Paul-Löbe- und Marie-Elisabeth-Lüders-Haus zum Band des Bundes gehört

Bezogen wurde das Gebäude erst 2001 von Gerhard Schröder. Bald soll es erweitert werden: um 400 zusätzliche Büros bis 2028.