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Social Media zur Europawahl

"Auch mit Infotainment erreicht man nicht alle"

Sven Saekert berät das Informationsbüro des Europäischen Parlaments in Deutschland zum Thema Social Media. Mit p&k sprach er über die Social-Media-Strategie des EP und Herausforderungen im Umgang mit der deutschen digitalen Öffentlichkeit.

von Martin Koch

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Um die Nutzer in allen Mitgliedsländern der Europäischen Union zu erreichen, betreibt das Europäische Parlament Twitter-Accouts in 24 verschiedenen Sprachen. Auf @Europarl_DE kann man die Neuigkeiten aus Brüssel und Straßburg auf Deutsch verfolgen. Zusätzlich nutzt das Informationsbüro des Europäischen Parlaments in Deutschland den Account @EPinDeutschland. Dort werden Inhalte aus Brüssel länderspezifisch angepasst und übersetzt. Außerdem müssen die Betreiber nationale Eigenheiten und die unterschiedliche Social-Media-Affinität der einzelnen Nationen beachten.

Unter dem Hashtag #EP2014, in einem eigenen Wahlblog und einem Twitterdashboard wertet das Parlament die Social-Media-Aktivität rund um die Europawahl aus.

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