Wer sich im Aufmerksamkeitsmarkt Socialmedia dumm anstellt, wird weggewischt, schreibt Theresa Hein. Foto: Privat.
Drei Sekunden entscheiden den Wettbewerb um Aufmerksamkeit – doch viele politische Institutionen kommunizieren noch immer nach den Logiken klassischer Pressearbeit. Unsere Kolumnistin Theresa Hein erklärt, wie es anders geht und warum Regierungskommunikation umdenken muss.
Politische Kommunikation steht unter Druck. Social Media ersetzt klassische Botschaften durch emotionale, neugierweckende Inhalte. Während viele Institutionen an althergebrachten Methoden festhalten, zeigen erfolgreiche Beispiele, dass kurze Videos und persönliche Einblicke entscheidend sind. Der Wettlauf um Aufmerksamkeit ist härter denn je. Lesen Sie mit p&k+, welche Strategien erfolgreiche Kommunikatoren nutzen und warum ein Umdenken in der Behördenkommunikation notwendig ist.
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