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„Niemand wird im Bundestag wegen bayerischem Dialekt blöd angemacht“
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„Niemand wird im Bundestag wegen bayerischem Dialekt blöd angemacht“
Neue Studie
Fühlen sich dialektsprechende Menschen in Deutschland politisch repräsentiert? Foto: Privat.
Dialektsprechende Menschen fühlen sich politisch weniger repräsentiert. Sie wünschen sich häufiger Politiker, die ihre regionale Mundart sprechen, sagt Forscher Constantin Wurthmann – und erklärt, warum Dialekt ein wichtiges Zeichen von Nähe, Zugehörigkeit und Repräsentation sein kann.
Olaf Scholz verwendete den norddeutschen Begriff „Tünkram“, um Friedrich Merz zu kritisieren. Dies wirft Fragen zur politischen Repräsentation auf. Eine neue Studie zeigt, dass Dialektsprecher in Deutschland sich häufig weniger gut vertreten fühlen. Besonders in Bayern wünschen sich die Menschen, von dialektsprechenden Politikern vertreten zu werden. Doch warum spielt Dialekt eine so große Rolle im Repräsentationsgefühl? Lesen Sie mit p&k+, welche Erkenntnisse die Forschung zu diesem Thema liefert.
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