Wichtige Reden sollten nicht von KI geschrieben werden, sagt Medientrainer Tom Buschardt. Foto: Lars Buschardt; Collage: Quadriga Media
Politikerinnen und Politiker lassen ihre Reden schreiben – das ist bekannt. Doch dahinter standen bislang immer Menschen und keine KI wie im Fall des thüringischen Ministerpräsidenten Mario Voigt.
Thüringens Ministerpräsident Mario Voigt steht wegen eines depublizierten Gastbeitrags in der „FAZ“ unter Druck. Der Text, der mit Hilfe von KI erstellt wurde, verstößt gegen journalistische Standards und wirft Fragen zur Authentizität politischer Kommunikation auf. Der Vorfall zeigt, wie gefährlich der Einsatz von KI in sensiblen Bereichen sein kann. Lesen Sie mit p&k+, welche Auswirkungen dieser Skandal auf Voigts Reputation und die politische Kommunikation hat.
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