Klaus Wowereit: „Heute würde ich das nicht mehr machen“

Berlins Wohnungspolitik

Mann mit Mikrofon spricht, bunte Papageienfigur und Glas Wasser auf Tisch, Elefantenbild im Hintergrund.
40 Milliarden Euro für Entschädigungen würde Klaus Wowereit lieber in neue Wohnungen stecken. Wowereit bei der Live-Aufzeichnung des Podcasts „Elefantenrunde“ am 23. August 2026 in den Berliner Stachelschweinen. Foto: Anne Hufnagl (annehufnagl.com).
Klaus Wowereit äußert sich im Podcast „Elefantenrunde“ kritisch zu seinem einstigen Verkauf von 80.000 öffentlichen Wohnungen in Berlin. Aus heutiger Sicht würde er diese Entscheidung nicht mehr treffen. Er reflektiert die damalige Wohnungskrise und den finanziellen Druck, der die Entscheidung beeinflusste. Wowereit plädiert für Neubau statt Enteignung und sieht die Notwendigkeit, Wohnungen für sozial schwächere Gruppen zu schaffen. Lesen Sie mit p&k+, wie Wowereit die damalige Lage bewertet und welche Konsequenzen er daraus für die Zukunft zieht.