Kai Wegner bei der Pressekonferenz des Berliner Senats. Foto: Carsten Koall/picture alliance/dpa
Berlins Regierender Bürgermeister weigert sich aufzuklären, was er wann genau am ersten Tag des Stromausfalls in der Hauptstadt gemacht hat. Vor Journalisten lieferte er ein skurriles Schauspiel ab.
Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner geriet kürzlich in die Kritik, nachdem er einen Stromausfall in der Stadt mit einer Tennis-Session verknüpfte. Anstatt sich um die Krise zu kümmern, verbrachte er eine Stunde auf dem Platz – ein Detail, das er der Öffentlichkeit zunächst vorenthalten wollte. Diese Heimlichtuerei wirft Fragen auf: Was verbirgt Wegner noch? Und wie könnte diese Situation seine politische Glaubwürdigkeit beeinflussen? Lesen Sie mit p&k+, welche Konsequenzen sich aus Wegners Verhalten für seine Kommunikation ergeben.
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