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Brücken statt Brechstange: Der schwierige Start von Grün-Schwarz in Baden-Württemberg
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Brücken statt Brechstange: Der schwierige Start von Grün-Schwarz in Baden-Württemberg
Koalitionsverhandlungen
Foto: Kai Pfaffenbach / picture alliance / REUTERS
Koalitionsverhandlungen scheitern selten an Sachfragen. Sie scheitern an verletzten Egos, an Statusfragen und an der Unfähigkeit, vom Wahlkampfmodus in den Regierungsmodus zu wechseln. Verhandlungsexperte Thorsten Hofmann erklärt, wie Grüne und CDU den Machtpoker zu einem glücklichen Ende bringen.
Baden-Württemberg steht vor einer bemerkenswerten Regierungsbildung. Die Grünen und die CDU könnten gemeinsam über 70 Prozent der Sitze im Landtag halten. Doch anstatt klarer Siegerposen müssen beide Parteien lernen, Gleichrangigkeit auszuhalten. Das Patt zwischen den Partnern birgt Risiken und Chancen. Wer führt? Wer gibt nach? Diese Fragen prägen die Koalitionsverhandlungen. Lesen Sie mit p&k+, wie Cem Özdemir die Herausforderung meistert, ohne die CDU zu demütigen, und welche Strategien für eine erfolgreiche Zusammenarbeit erforderlich sind.
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