Gestern hat p&k mit seinem „Homecoming“ das politische Berlin nach der parlamentarischen Sommerpause zurückbegrüßt. Im umgestalteten Quadriga Campus tauschten sich rund 160 Gäste aus Politik, politischem Journalismus, PR und Public Affairs über die Turbulenzen dieser Zeit aus.
Viele Gäste beschäftigt die Sicherheitslage in Deutschland. Darüber diskutierten eingangs ZEIT-Außenpolitik-Korrespondent Jörg Lau, die Bundestagsabgeordnete Jeanne Dillschneider (Grüne) und DGAP-Sicherheitsexperte Patrick Keller. Moderiert wurde das Panel von Torsten Oltmanns, Professor an der Quadriga Hochschule. Die Fachleute dröselten dabei auch den sperrigen Begriff Resilienz auf: Er bedeute, Verwundbarkeiten abzubauen und sich zugleich bei Angriffen auf Ziele im Land nicht aus der Ruhe bringen zu lassen. Die hitzige Debatte darüber, wie abhängig Deutschland von den USA ist, wurde am Buffet fortgeführt.
Danach ging das Homecoming in den geselligen Teil über. Die Seminarräume des Quadriga Campus waren dafür mit Ledersesseln, Standuhren und einer Sektbar zum Hinterzimmer umgebaut worden. Im James-Bond-Zimmer konnten die Gäste Blackjack und Roulette spielen. Vielleicht haben sich einige wie die Bundesregierung gefühlt. Gezockt wurde allerdings nur mit Spielgeld.