Am 30. April 2026 kamen über 100 Gäste aus Politik, Bundestagsbüros, Krankenkassen, Selbstverwaltung, Versorgung, Industrie und Start-ups zum connection:health Netzwerkabend im AYOKA Eventspace in Berlin zusammen.
Im Zentrum der Veranstaltung stand die Frage, warum Prävention trotz politischer Priorisierung im Versorgungsalltag häufig zu spät oder gar nicht greift. Unter dem Titel „Zu spät, zu teuer und vermeidbar? Die Präventionslücke am Beispiel chronischer Nierenerkrankungen“ diskutierten Vertreterinnen und Vertreter aus Versorgung, Selbstverwaltung und Gesundheitswirtschaft über Anreizstrukturen, Früherkennung und Versorgungssteuerung.
Auf dem Podium: Dr. Julia Schröder (BKK Dachverband), Niklas Best (Oska Health), Marcus Schneider (GKV-Spitzenverband), Rikarda Vollmers (STADA Group) und Dr. Daniel Zickler (Joseph Kliniken Berlin). Die Moderation übernahmen die Initiatorinnen Mona Kurtalić und Maximiliane König.
Ein Grußwort hielt Dr. Martin Spatz (STADA). Kooperationspartner der Veranstaltung war STADA.
Im Anschluss an die Diskussion bot ein Netzwerkformat mit „Tanz in den Mai“-Afterparty Raum für informellen Austausch und interdisziplinäre Vernetzung.