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Saarland drängt Föderalismuskommission zu Eile

Das Saarland fordert angesichts der Finanz­krise eine schnelle Einigung bei den Hilfen für ärmere Bundes­länder. Die Forderungen der Landes­regierung gehen in dreistellige Millionenhöhe.
Das Saarland drängt angesichts der Finanz­krise darauf, dass es bei den Hilfen für ärmere Bundes­länder eine Einigung gibt. Finanz­minister Peter Jacoby (Foto) forderte vor der Landes­pres­sekonferenz in Saarbrücken eine Entscheidung der Föderalismuskommission bis Jahresen­de. Die Landes­regierung um Ministerpräsident Peter Müller fordert zusätzliche Hilfen des Bundes­ und anderer Länder in dreistelliger Millionenhöhe. Nach dem am Dienstag vorgestellten Haushaltsplan der Regierung für 2009 muss das Saarland nächstes Jahr allein für Zinsen 459 Millionen Euro ausgeben. Mittwoch, 22. Oktober 2008 um 14:19

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