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Nach Fukushima: CDU bricht in Umfrage ein - Grüne gewinnen hinzu

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CDU und CSU sind nach der Atom-Katastrophe im japanischen Fukushima und dem Moratorium für deutsche Atomkraftwerke in der Wählergunst eingebrochen. In einer aktuellen Wahlumfrage des Magazins "Stern" und des TV-Sen­der RTL fiel die Union im Vergleich zur Vorwoche um 3 Prozentpunkte auf 33 Prozent; das ist ihr schlechteste Wert seit Mitte No­vem­ber. Die SPD gab 1 Punkt ab und fiel auf 25 Prozent. Großer Gewinner: die Grünen (Foto: die Parteichefs Claudia Roth und Cem Özdemir). Sie können erneut 2 Punkte zulegen und erreichen nun 20 Prozent. Die Linke bleibt bei 9 Prozent, die FDP bei 5 Prozent. Für "sonstige Parteien" würden 8 Prozent der Wähler stimmen.
Kurz vor den mit Spannung erwarteten Landtagswahlen in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz liegt das schwarz-gelbe Regierungslager mit zusammen 38 Prozent jetzt 7 Punkte hinter einem rot-grünen Bündnis (45 Prozent). Forsa-Chef Manfred Güllner sagte dem "Stern", der Union habe "ganz klar das AKW-Moratorium geschadet". Grund sei, dass knapp drei Viertel (71 Prozent) der Befragten es für reine Wahltaktik hielten, es also als opportunistisch ansähen. Mittwoch, 23. März 2011 um 10:32

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