Friedrich Merz (53) hat in einer Rede bei der "CDU-Denkfabrik" in Dresden am Montag die Wirtschaftspolitik der Regierung scharf kritisiert. Die gegenwärtige Krisenpolitik sei "hoch riskant", weil sie durch Neuverschuldung finanziert sei und gleichzeitig eine spätere Inflation in Kauf genommen werde.
Darüber hinaus sagte der ehemalige Fraktionsvorsitzende der Union, dass er Staatsbeteiligungen an Unternehmen für falsch halte. Merz: "Und wenn es tatsächlich unumgänglich ist, dann nur begrenzt und für kurze Zeit." Merz tritt bei der Bundestagswahl nicht mehr an.
Donnerstag, 5. Februar 2009 um 12:59
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