Die SPD muss sich auch mit neuem Führungsduo die Untersützung der Gewerkschaften erst erarbeiten. Eine Wahlempfehlung soll es nicht geben.
Die Gewerkschaften bleiben auch nach Wahl des neuen Führungsduos auf Distanz zur SPD. Eine Wahlempfehlung wird es von uns nicht geben, so der DGB-Vorsitzende Michael Sommer zur "Berliner Zeitung". Er betonte, die SPD habe zwei Probleme: Oskar Lafontaine und Angela Merkel. Laut Sommer müsse sich die SPD stärker von beiden Parteien abgrenzen. Hierzu gelte es zum Beispiel, den Mindestlohn und die Erbschaftssteuer durchzusetzen.
Montag, 20. Oktober 2008 um 12:28
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