Der Managerkreis der SPD-nahen Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) hat in einem Strategiepapier gefordert, dass die Partei mehr auf Wirtschaftsvertreter zugehen solle.
Karl Kauermann, der Sprecher des Managerkreises, rät der SPD, dass sie Managern eine "moralische Neuorientierung" anbieten solle, da sich für viele von ihnen der Renditedruck des Kapitalmarkts nicht mehr mit einer nachhaltigen Unternehmensstrategie in Einklang bringen lasse. Die Autoren haben das Papier in der vorigen Woche an die Partei- und Fraktionsspitze verschickt.
Donnerstag, 5. Februar 2009 um 13:00
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