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        <description>Aktuelle Personalmeldungen</description>
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        <title>Rahmbo greift durch</title>
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        <description>Das Lobby-Register ist dabei nur der Anfang: Der 51-jährige Demokrat will, dass Interessenvertreter Mitarbeiter der Stadt nur noch Geschenke im Wert von 50 US-Dollar machen dürfen; insgesamt darf die jährliche Summe der Geschenke 100 US-Dollar nicht überschreiten. Auf diese Weise will Emanuel den Einfluss von Lobbyisten beschränken und dafür sorgen, dass &quot;jeder Angestellte der Stadt nur für die Chicagoer Steuerzahler arbeitet&quot;.</description>
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        <title>Mehr Informationen fürs Volk</title>
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        <description>Die Open Knowledge Foundation Deutschland, die die neue Webseite betreibt, will die Öffentlichkeit motivieren, das Bundes-Informationsfreiheitsgesetz stärker zu nutzen. 2005 hatte die damalige rot-grüne Regierungskoalition das Gesetz verabschiedet, am 1. Januar 2006 trat es in Kraft. Jedoch wurden seit dieser Zeit nur etwa 1600 Anfragen pro Jahr gestellt. Auch die Arbeit von Nichtregierungsorganisationen und Journalisten will &quot;Frag den Staat&quot; unterstützen. Diese können auf der Webseite Anfragen nicht-öffentlich stellen, die zu einem späteren Zeitpunkt veröffentlicht werden. Das Portal will so die exklusive Nutzung von Informationen wahren.

Elf Organisationen und Initiativen unterstützen das Portal zum Start; dazu zählen unter anderem der Deutsche Journalistenverband, Transparency International Deutschland und das Open Data Network.</description>
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        <dc:date>2011-07-27T15:01:41+01:00</dc:date>
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        <title>Trotz neuer Führung: FDP in Umfrage bei drei Prozent</title>
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        <description>Laut der Forsa-Umfrage stellen die Deutschen auch Bundesaußenminister Guido Westerwelle ein schlechtes Zeugnis aus. Nur 28 Prozent der Wahlberechtigten bewerten seine Arbeit als gut. 
Zulegen können in der Umfrage CDU und CSU, die gegenüber der Vorwoche einen Punkt auf 33 Prozent zulegen. Die SPD legt ebenfalls einen Punkt auf 25 Prozent zu, während die Grünen auf 22 Prozent kommen und damit einen Punkt abgeben müssen. Die Linke verbessert sich um einen Zähler auf zehn Prozent.</description>
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        <title>Jugend kann mit Politik-Sprech nichts anfangen</title>
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        <description>Die Fes hatte die Studie mit der Design Akademie Berlin durchgeführt. Bettina Fackelmann, Professorin für Public Relations und Kommunikationsmanagement an der Akademie, sagte, dass vor allem die komplizierte Sprache der Politiker mehr Engagement unter Jugendlichen verhindere. Fast 60 Prozent der Befragten glauben laut der Studie, dass Politiker eine &quot;abgehobene Sprache&quot; benutzen.
Die Studienmacher empfehlen den Politikern eine &quot;einfache und verständliche&quot; Sprache zu benutzen. Dazu zählten unter anderem kurze Sätze, Bilder und Metaphern sowie das Auslassen von Fremdwörtern.

Für die Studie befragten Studenten in Gruppeninterviews Berliner Schüler. Eine Online-Umfrage im sozialen Netzwerk &quot;SchülerVZ&quot; ergänzte die Befragungen. Insgesamt nahmen rund 30.000 Jugendliche teil.</description>
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        <title>Millionen für Obama</title>
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        <description>Das Besondere: Die beiden Demokraten haben &quot;Priorities USA&quot; zweigeteilt. In ein auf Lobby-Kampagnen spezialisiertes &quot;Political Action Committee&quot; und in eine eher politisch-strategische Sektion. Mit diesem Kniff wollen es Burton und Sweeney den Spendern erlauben, anonym hohe Geldsummen zu spenden. Vor den Kongresswahlen im vergangen Jahr hatten es Unterstützer der Republikaner auf diese Weise geschafft, Kandidaten ihrer Partei mit hohen Geldsummen zu unterstützen. Die Demokraten mussten bei der Wahl eine herbe Niederlage hinnehmen.</description>
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        <title>Dialog zur Zukunft der Energie</title>
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        <description>Bis 2015 soll das Projekt jedes Jahr eine Zukunftstechnologie thematisieren. Ursprünglich hatte das BMBF geplant, in diesem Jahr das Thema &quot;Hightech-Medizin&quot; auf die Agenda zu setzen. Aufgrund der jüngsten politischen Entwicklungen findet dieser Bürgerdialog jedoch erst im kommenden Jahr statt. Kritik an dem Format kam von der SPD-Bundestagsfraktion. Das Projekt habe eine zu geringe Resonanz und sei zu teuer, so die Sozialdemokraten.</description>
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        <title>Müntefering für Müntefering?</title>
        <link>http://www.politik-kommunikation.de/wahl2009/news/Muentefering-fuer-Muentefering/489</link>
        <description>Die 31-Jährige gehört zu den Nachwuchstalenten der SPD. Mit 22 Jahren wurde sie stellvertretende Parteivorsitzende in ihrer Geburtsstadt Herne, zwei Jahre später jüngstes Mitglied im NRW-Landesvorstand und Stadtverordnete. Für die SPD Herne könnte sie nun in zwei Jahren als Direktkandidatin antreten. Der bisherige Abgeordnete Gerd Bollmann, 63, hat angedeutet, 2013 aus dem Bundestag auszuscheiden. 2009 zog er mit 51,3 Prozent ins Parlament ein.
&quot;Die Partei in Herne wird rechtzeitig eine Entscheidung treffen, Ende 2012. Mehr kann man dazu heute noch nicht sagen&quot;, sagte Michelle Müntefering der &quot;Bild&quot;-Zeitung.</description>
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        <title>Bundestag lässt mitmischen</title>
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        <description>Die Webdesigner der Düsseldorfer Agentur Babiel, die auch die Webseite des Bundestags gestalteten, haben &quot;Mitmischen.de&quot; dem Corporate Design des Parlaments angeglichen. Die redaktionelle Arbeit hat das Dresdner Verlagshaus Spiesser geleistet, das darauf spezialisiert ist, Inhalte für Jugendliche zu produzieren. Das Jugendportal des Bundestags ist seit 2005 online, laut eigenen Angaben hat es pro Monat rund 250.000 Seitenaufrufe.</description>
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        <title>Finance-Watch sagt Finanzlobby den Kampf an</title>
        <link>http://www.politik-kommunikation.de/wahl2009/news/Finance-Watch-sagt-Finanzlobby-den-Kampf-an/487</link>
        <description>Im Gespräch mit p&amp;k zeigte sich Giegold mit dem bisherigen Verlauf der Planung zufrieden: Dass es innerhalb eines Jahres gelungen sei, rund 50 namhafte Organisationen sowie viele Einzelmitglieder für das Projekt zu gewinnen, sei ein großer Erfolg. Der EU-Parlamentarier sagte jedoch, dass Finance-Watch nicht die Reform der Lobbyismusregeln ersetzen könne. Es sei nach wie vor wichtig, gegen illegitime Interessenvertretung vorzugehen und einen wissenschaftlichen Dienst im Europäischen Parlament einzurichten.

Die Forderung nach einer unabhängigen Finanz-Lobby war im vergangenen Sommer laut geworden. Während das EU-Parlament über eine Regulierung der Finanzmärkte verhandelte, hatten mehrere EU-Abgeordnete aus verschiedenen Fraktionen beklagt, dass es außerhalb der Finanzwirtschaft keine ausreichende Expertise zu solchen Themen gebe. Das mache es den Abgeordneten schwer, unabhängige Entscheidungen zu treffen. Daraufhin haben 20 Mitglieder des Ausschusses für Wirtschaft und Währung des Europäischen Parlaments dazu aufgerufen, Finance-Watch zu gründen. Dazu kommt: Das Europaparlament hat, im Gegensatz zum Deutschen Bundestag, keinen eigenen wissenschaftlichen Dienst, den die Parlamentarier in Anspruch nehmen können. </description>
    </item>
    <item rdf:about="http://www.politik-kommunikation.de/wahl2009/news/Transparenz-im-Supermarkt/486">
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        <title>Transparenz im Supermarkt</title>
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        <description>Franziska Humbert, Referentin für soziale Unternehmensverantwortung bei der Hilfs- und Entwicklungsorganisation Oxfam Deutschland, erklärte gegenüber &quot;Entwicklungspolitik-Online&quot;: &quot;Hungerlöhne, unbezahlte Überstunden und Umweltschäden sind keine Einzelfälle bei der Produktion von Waren, die täglich in den Regalen von Supermärkten und anderen Unternehmen angepriesen werden. Doch die Verbraucher erfahren davon kaum etwas.&quot; Ziel der Kampagne ist es, die Verbraucher über die gesamte Produktionskette zu informieren. Einzelhändler sollen somit in die Verantwortung für die Arbeitsbedingungen und Umweltstandards bei den jeweiligen Produzenten und Zulieferern genommen werden. Den Auftakt der Kampagne bildete eine an Kanzlerin Angela Merkel gerichtete Unterschriftenaktion Die Unterzeichner fordern die Kanzlerin auf, Unternehmen gesetzlich zu verpflichten, die genannten Informationen offen zu legen.</description>
    </item>
    <item rdf:about="http://www.politik-kommunikation.de/wahl2009/news/Symbol-fuer-Menschenrechte-gesucht/485">
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        <title>Symbol für Menschenrechte gesucht</title>
        <link>http://www.politik-kommunikation.de/wahl2009/news/Symbol-fuer-Menschenrechte-gesucht/485</link>
        <description>Bis zum 31. Juli kann sich jeder an der Aktion beteiligen. Voraussetzung: Das Logo muss ohne Text verständlich sein und darf nur um die Worte &quot;Human Rights&quot; ergänzt werden; Audio- und Videodateien sowie reine Texteinsendungen akzeptiert die Initiative nicht. Mitte August wählt die Jury ihre Favoriten aus, bevor vom 27. August bis 17. September Nutzer in einer Online-Abstimmung über den Gewinner abstimmen. Der Jury gehören Politiker, Typographen, Menschenrechtler und Unternehmer an, darunter beispielsweise der ehemalige sowjetische Regierungschef Michail Gorbatschow und die birmesische Oppositionspolitikerin Aung San Suu Kyi. Der Designer des Gewinner-Logos erhält 5000 Euro.</description>
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    <item rdf:about="http://www.politik-kommunikation.de/wahl2009/news/Agenturen-verzichten-auf-SPD-Etat/484">
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        <title>Agenturen verzichten auf SPD-Etat</title>
        <link>http://www.politik-kommunikation.de/wahl2009/news/Agenturen-verzichten-auf-SPD-Etat/484</link>
        <description>Gegenüber der Tageszeitung &quot;Die Welt&quot; (Montagsausgabe) begründete KNSK-Chef Dietmar Karpinski die Entscheidung seiner Agentur mit Rücksicht auf die übrigen Kunden. Nicht alle Unternehmen seien glücklich, wenn die Agentur gleichzeitig für eine Partei werbe. Butter-Geschäftsführer Frank Stauss betonte, dass die Entscheidung gegen den Wahlkampf-Etat keinen endgültigen Bruch zwischen Butter und der SPD bedeute: &quot;Man kann jederzeit wieder zusammenkommen&quot;, sagte er gegenüber der &quot;Welt&quot;. Andrea Nahles nahm die Entscheidung laut &quot;Welt&quot; gelassen hin. Der Rückzug der Agenturen sei ein ganz normaler Vorgang, so die Generalsekretärin. 

Laut Medienberichten sind derzeit drei Agenturen in der engeren Auswahl für den SPD-Etat. Vor allem die Agentur Johanssen + Kretschmer soll gute Chancen haben. Bei den Berliner Kommunikationsberatern ist unter anderem der ehemalige SPD-Sprecher Lars Kühn tätig, der zuletzt auch Olaf Scholz während des Hamburger Bürgerschaftswahlkampfs unterstützt hatte. Derzeit berät Kühn Berlins Regierenden Bürgermeister Klaus Wowereit im Wahlkampf zum Berliner Abgeordnetenhaus.</description>
    </item>
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        <title>Facebook rüstet zum Lobbyangriff</title>
        <link>http://www.politik-kommunikation.de/wahl2009/news/Facebook-ruestet-zum-Lobbyangriff/483</link>
        <description>Die Branchenriesen Microsoft und Apple hingegen scheinen mit ihrem Einfluss auf die US-Politik zufrieden zu sein und erhöhen ihre Lobbyausgaben nicht. Einzig Ebay gibt sogar weniger als im Vorjahresquartal aus. 
Nach dem Lobbying Disclosure Act von 1995 sind Lobbyisten und PR-Firmen verpflichtet, die Höhe ihrer Budgets und ihre Auftraggeber vor dem US-Kongress offen zu legen. Tun sie dies nicht, droht eine Strafzahlung von bis zu 200.000 US-Dollar.</description>
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        <title>Steinbrück mit höchster Wirtschaftskompetenz</title>
        <link>http://www.politik-kommunikation.de/wahl2009/news/Steinbrueck-mit-hoechster-Wirtschaftskompetenz/482</link>
        <description>Lediglich 17 Prozent der befragten Journalisten schätzen Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) als wirtschaftlich kompetent ein. Enttäuschend sind auch die Ergebnisse führender Politiker von FDP, CSU und SPD: So kann der designierte FDP-Chef Philipp Rösler mit seiner Wirtschaftskompetenz nur bei 13 Prozent der Wirtschaftsjournalisten punkten. Dem SPD-Vorsitzenden Sigmar Gabriel und CSU-Chef Horst Seehofer räumen sogar nur 5 Prozent der Journalisten ökonomische Kompetenz ein.

An der Umfrage des bayerischen Wirtschaftsforschungs-Instituts nahmen Mitte April insgesamt 55 leitende Wirtschaftsjournalisten von Tages- und Wochenzeitungen, Wirtschaftsmagazinen, Fachzeitschriften, sowie öffentlich-rechtlichen Funk- und Fernsehredaktionen teil.</description>
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        <title>Neues Politik-Format im ZDF</title>
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        <description>Das ZDF setzt am Mittwochabend künftig auf eine Infostrecke, bestehend aus dem &quot;Heute-Journal&quot;, dem &quot;Auslands-Journal&quot; und eben &quot;Zoom&quot;. Die neue Dokumentationsreihe sei &quot;das journalistische Kernstück der Programmreform&quot;, betonte ZDF-Chefredakteur Peter Frey (Foto) am heutigen Donnerstag in einem Pressegespräch in der Hauptstadtredaktion des Senders. 

Um dem Anspruch gerecht zu werden, mit &quot;Zoom&quot; einen &quot;starken Informationsakzent&quot; zu setzen, werde es auch einen Blog zur Sendung geben. Dort sollen die Autoren zusätzliche Informationen und Hintergründe zu ihren Recherchen liefern. Außerdem sollen die Autoren aktuelle Entwicklungen verfolgen, damit die angestoßenen Themen nicht in Vergessenheit geraten. Als Ziel für das neue Format gab ZDF-Chefredakteur Frey eine Quote von 8 Prozent an.</description>
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        <title>Reporter ohne Grenzen prangern an</title>
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        <description>Um der Öffentlichkeit zu demonstrieren, was Zensur im täglichen Leben bedeutet, hat ROG zusätzlich die Facebook-Applikation &quot;Frisch gestrichen&quot; veröffentlicht. Nutzer können mit der &quot;App&quot; Nachrichten auf ihrer Facebook-Seite hinterlassen, die an ihrer Pinnwand jedoch als durchgestrichene Meldungen mit dem Kommentar &quot;Dieser Beitrag wurde zensiert&quot; erscheinen. Die Agentur Rapp Germany hat die App für Reporter ohne Grenzen entwickelt.</description>
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    <item rdf:about="http://www.politik-kommunikation.de/wahl2009/news/Amref-wuenscht-alles-Gute-zum-Muttertag/479">
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        <dc:date>2011-05-04T14:51:09+01:00</dc:date>
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        <title>Amref wünscht alles Gute zum Muttertag</title>
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        <description>Amref wurde 1957 vom britischen Mediziner Michael Wood gegründet. Die Organisation stellt die Aus- und Fortbildung der einheimischen Fachkräfte in den Gemeinden in den Mittelpunkt. So sind beispielsweise 95 Prozent der 800 Mitarbeiter Afrikaner.
Zuletzt hatte sich auch Formel-1-Weltmeister Sebastian Vettel für ein Amref-Projekt in Tansania eingesetzt.</description>
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    <item rdf:about="http://www.politik-kommunikation.de/wahl2009/news/Internet-Kommission-des-Bundestags-sucht-Buergerrat/478">
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        <dc:date>2011-04-28T15:07:02+01:00</dc:date>
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        <dc:creator>politikszene</dc:creator>
        <title>Internet-Kommission des Bundestags sucht Bürgerrat</title>
        <link>http://www.politik-kommunikation.de/wahl2009/news/Internet-Kommission-des-Bundestags-sucht-Buergerrat/478</link>
        <description>Es gab jedoch Startschwierigkeiten für das Projekt, das die Kommission &quot;18. Sachverständiger&quot; nennt. Obwohl die Fraktionen bereits im September vergangenen Jahres beschlossen hatten, Adhocracy einzuführen, ging die Beteiligungsplattform erst Ende Februar online - und dies auf Eigeninitiative einiger Sachverständiger in Zusammenarbeit mit dem Adhocracy-Entwicklerverein &quot;Liquid Democracy&quot;. Der Grund: Wegen zu hoher Kosten und einer langen Einführungsphase hatte es der Ältestenrat abgelehnt, Adhocracy innerhalb der Bundestagswebseiten einzusetzen.</description>
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    <item rdf:about="http://www.politik-kommunikation.de/wahl2009/news/SPD-vs-Sarrazin/477">
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        <dc:date>2011-04-21T15:40:53+01:00</dc:date>
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        <dc:creator>politikszene</dc:creator>
        <title>SPD vs. Sarrazin</title>
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        <description>Bei der Anhörung wird der ehemalige Hamburger Erste Bürgermeister Klaus von Dohnanyi Sarrazin vertreten. Für die SPD sprechen Generalsekretärin Andrea Nahles und der stellvertretende Berliner SPD-Vorsitzende Mark Rackles. Die Schiedskommission muss innerhalb von vier Wochen zu einer Entscheidung kommen. Sarrazin hatte stets betont, weiterhin Sozialdemokrat bleiben zu wollen. Bereits im März vergangenen Jahres endete ein Parteiausschlussverfahren gegen den 66-Jährigen mit einer Ermahnung. Grund für das damalige Verfahren: In einem Interview mit der Kulturzeitung &quot;Lettre International&quot; hatte Sarrazin sich abfällig gegenüber &quot;Kopftuchmädchen&quot; und ausländischen Obst- und Gemüsehändlern geäußert.</description>
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    <item rdf:about="http://www.politik-kommunikation.de/wahl2009/news/Unbekannte-Lobbyisten/476">
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        <dc:date>2011-04-20T14:37:44+01:00</dc:date>
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        <title>Unbekannte Lobbyisten</title>
        <link>http://www.politik-kommunikation.de/wahl2009/news/Unbekannte-Lobbyisten/476</link>
        <description>DUW-Präsidentin Ada Pellert sagte, ein Grund für das diffuse öffentliche Bild des Interessenvertreters sei, dass es dort noch keine &quot;grundständige Ausbildung&quot; gebe. &quot;Diese Berufe professionalisieren sich zum Teil gerade erst.&quot;
Für die Umfrage hat das Meinungsforschungsinstitut Forsa im Februar und März 1002 Erwerbstätige befragt.</description>
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