Düsseldorf (ots) - Der Chef des Bundesverbandes der
Verbraucherzentralen, Gerd Billen, spricht sich dafür aus, dass
Kassenpatienten nach einem Arztbesuch eine Quittung bekommen. "Dann
haben die Versicherten einen Überblick, was die Untersuchungen,
Anwendungen und Verschreibungen, die der Arzt vorgenommen hat,
kosten", sagte Billen der "Rheinischen Post" (Samstagausgabe). Von
einer solchen Quittung verspricht sich Deutschlands oberster
Verbraucherschützer mehr Transparenz im Gesundheitswesen. "Das dient
nicht nur der Kontrolle, ob der Arzt alles richtig macht, sondern
führt auch beim Versicherten zu einem neuen Bewusstsein", so Billen.
Originaltext: Rheinische Post
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