Düsseldorf (ots) - Die Stadt Duisburg lehnt die Verantwortung für
die Todesfälle im Loveparade-Tunnel ab. "Der Tunnelbereich gehörte
zum öffentlichen Raum außerhalb des Veranstaltungsgeländes. Für die
Sicherheit im öffentlichen Raum ist die Polizei zuständig", sagte
Baudezernent Jürgen Dressler im Interview mit der in Düsseldorf
erscheinenden "Rheinischen Post" (Donnerstagausgabe). Dresslers
Behörde hatte die Durchführung der Loveparade auf dem ehemaligen
Güterbahnhof in Duisburg genehmigt. Außerdem sagte Dressler, die
Polizei habe auf der Loveparade Fluchtwege blockiert.
Originaltext: Rheinische Post
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