Politik & Kommunikation - Politik, Wirtschaft und Medien

Wahl-Newsletter
empty

Braunschweiger Zeitung

Kommentar Rösler/Pharmaindustrie

Braunschweig (ots) - Rösler hat zwei gute Gründe für den Vorstoß
gegen jene, die der FDP nahe stehen: Zum einen lenkt er von der
leidigen Debatte um die Kopfpauschale ab und bringt sich wieder
positiv ins Gespräch. Zum anderen sind die Medikamentenpreise eine
der Stellschrauben, an denen man drehen muss, um das
Gesundheitssystem finanzierbar zu halten. Ein Krebsmittel muss in
Deutschland nicht doppelt so viel kosten wie in Schweden und
Großbritannien.
Um zu fairen Preisen zu kommen, helfen Zwangsrabatte und
Preisverhandlungen allein aber nicht weiter. Bereits bevor ein
Medikament auf den Markt kommt, sollte ein unabhängiges Institut die
Studien zur Wirksamkeit prüfen sowie Kosten und Nutzen abwägen.
Mittel ohne Zusatznutzen kann man sofort kenntlich machen.

Originaltext: Braunschweiger Zeitung
Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/58145
Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_58145.rss2

Pressekontakt:
Braunschweiger Zeitung
Redaktion
Heinz-Peter Lohse
Telefon: (05 31) 39 00-0
chefredaktion@bzv.de

Westdeutsche Allgemeine Zeitung

CDU prüft juristisches Eilverfahren zum NRW-Haushalt

23.09.2010 - 14:31

Rheinische Post

Integrationspolitiker kritisieren Alice Schwarzer

23.09.2010 - 00:00

Neue Osnabrücker Zeitung

Kommentar zu Energie / Atom

22.09.2010 - 22:00

Neue Osnabrücker Zeitung

Kommentar zu Gesundheit / Reformen

22.09.2010 - 22:00

Neue Osnabrücker Zeitung

Kommentar zu Parteien / Umfragen / Grüne

22.09.2010 - 22:00

Neue Osnabrücker Zeitung

Kommentar zu Russland / Rohstoffe / Arktis

22.09.2010 - 22:00

Westfalen-Blatt

Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zur Gesundheitsreform

22.09.2010 - 21:30

Rheinische Post

Kommentar: Grüner Höhenflug

22.09.2010 - 21:28

BERLINER MORGENPOST

Röslers Reform ist besser als ihr Ruf

22.09.2010 - 21:10

Die aktuelle Ausgabe politik&kommunikation



Cover der Aktuellen Ausgabe 85 » Heft bestellen

Inhalt

Identitätslos

Mindestlohn, Oberschule, Energiewende: Angela Merkel stellt die Weichen für den Bundestagswahlkampf 2013 – dabei vernachlässigt sie zunehmend die CDU-Basis.

Skrupellos

Die Brüder Charles und David Koch spalten die USA: Für die Liberalen sind sie Reizfiguren, bei den Konservativen gelten sie als Ikonen – wie groß ist ihr Einfluss wirklich?

Konkurrenzlos

Ende November hat p&k den Politikaward verliehen. Bei einer festlichen Gala im Tipi am Kanzleramt wurden verdiente Politiker und gelungene Kampagnen ausgezeichnet.

zum kompletten Inhaltsverzeichnis

Logo: Wahllexikon

Splitter-Parteien

Der umgangssprachliche Begriff "Splitterpartei" bezeichnet eine politische Kleinpartei, die nur eine relativ geringe Anhänger- und Wählerschaft besitzt und deren politischer Einfluss marginal ist. Das Verhältniswahlrecht der Bundesrepublik begünstigt an sich den Einzug von Kleinparteien ins … zum Lexikon