Frankfurt/Oder (ots) - Die Kritik mag aufgebauscht erscheinen.
Vielleicht geht es einfach nur um mangelndes Gespür dafür, was man
tut und was nicht. Vielleicht ist alles ganz harmlos. Aber ein so
herausgehobener Repräsentant wie der Vizekanzler hat eben auch jeden
Anschein zu vermeiden, er halte die Republik für einen Teil seines
Familien-Unternehmens. Minister für private Angelegenheiten sind in
diesem Land nicht als Staatsdiener vorgesehen. +++
Originaltext: Märkische Oderzeitung
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