Essen (ots) - General Motors braucht deutlich weniger Staatshilfen
zur Sanierung der Tochter Opel als bislang erwartet. Nach
Informationen der Zeitungen der WAZ-Gruppe (Ausgabe Mittwoch) stellt
GM einen Antrag auf Bürgschaften für Kredite bei Bund und Ländern in
Höhe von 1,5 Milliarden Euro. Bislang erwartet worden waren 2,7
Milliarden Euro.
Für den Fall, dass es keine finanzierende Bank gebe, will das
Unternehmen auch auf Staatskredite zurückgreifen. Dies gilt in
informierten Kreisen aber eher als unwahrscheinlich. Es wird
vermutet, dass GM eine finanzierende Bank im Rücken hat. Um 11 Uhr
will Opel-Chef Reilly in Frankfurt der Öffentlichkeit das
Sanierungskonzept für Opel vorstellen.
Originaltext: Westdeutsche Allgemeine Zeitung
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