Politik & Kommunikation - Politik, Wirtschaft und Medien

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Meysemeyer berät für neues handeln

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Bettina Meysemeyer (33) verstärkt als Senior-Beraterin die Kom­mu­ni­ka­tionsagentur neues handeln für Köln und Berlin. Sie ver­ant­wor­tet Projekte aus dem Non-Profit-Bereich. Zuletzt arbeitete sie als PR-Beraterin bei Pleon in Bonn. Dienstag, 1. November 2005

Kein Grüner für Stratthaus

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Baden-Württembergs Finanz­minister Gerhard Stratthaus (CDU, Foto) trennte sich von seinem Pres­sereferenten Stefan Flaiß. Erst im Mai war er eingestellt worden. Laut FR hat das Ministerium erkannt, dass Flaiß den Grünen angehört. Flaiß, der auch schon für ein grünes Landtagsmandat kandidiert hatte, wurde daraufhin ins Finanz­amt versetzt. Dienstag, 1. November 2005

Kreative aufgepasst!

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Sind Sie ein kreativer Texter? Schicken Sie uns Ihre Idee für eine passen­de Sprech- oder Gedankenblase zu unserem aktuellen Foto. Das beste Zitat zu unserem Foto veröffentlichen wir in der nächsten Print-Ausgabe von politik&kom­mu­ni­ka­tion. Montag, 24. Oktober 2005

Pleon holt Croissant nach München

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Mit Hans-Jürgen Croissant (40) hat sich die Agenturgruppe Pleon einen lokal und national anerkannten PR-Profi und Netzwerker als Partner an Bord geholt. Das Münchener Büro wird künftig vom europäischen Healthcare-Chef Michael Patzer und Hans-Jürgen Croissant gemeinsam geleitet. Croissant war zuletzt Pres­sechef bei Microsoft Deutschland.
Donnerstag, 13. Oktober 2005

Schöberl wechselt zur BMW Group

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Maximilian Schöberl wird im Frühjahr 2006 zur BMW Group nach München wechseln. Der 42-Jährige wird Nach­fol­ger von Richard Gaul (59) als Leiter des Bereichs Kon­zernkom­mu­ni­ka­tion und Politik. Gaul geht nach Erreichen des 60. Lebensjahres zum Jahresen­de 2006 in den Ruhestand. Schöberl ist seit April 2003 Direktor Un­ter­neh­menskom­mu­ni­ka­tion und Politik bei Vodafone D2 in Düsseldorf, davor leitete er unter anderem sechs Jahre lang die Pres­se- und Öf­fent­lich­keitsarbeit der CSU.
Donnerstag, 13. Oktober 2005

Neues Politikfoto: Wer hat die beste Idee?

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Eine Aufgabe für kreative Texter: Wer weiß, was Dirk Niebels große Geste hier bedeutet? Und weshalb schaut FDP-Chef Guido Westerwelle so frohlockend? Schicken Sie uns einen Vorschlag. Die beste Einsendung gewinnt... Freitag, 7. Oktober 2005

Buben spricht für Philip Morris

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Ab sofort ist Elfriede Buben (43) neue Pres­sespre­cher­in des Tabakkon­zerns Philip Morris. Sie folgt auf Astrid Köhler, die das Un­ter­neh­men verlassen hat. Buben arbeitet bereits seit dem Jahr 1986 in verschiedenen Po­si­tionen in der Öf­fent­lich­keitsarbeit von Philip Morris, unter anderem bereits als Spre­cher­in. Als zusätzliche Funktion zeichnet sie nun als Managerin Public Affairs auch für die externe Kom­mu­ni­ka­tion verantwortlich.

Freitag, 7. Oktober 2005

Untermann gründet Kommunikationsberatung

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Detlef Untermann, bislang Kom­mu­ni­ka­tionschef der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG), hat sich mit der Gründung der Kom­mu­ni­ka­tionsberatung "Butterfly Com­mu­ni­ca­tions" selbständig gemacht. Das Un­ter­neh­men ist auf Krisenkom­mu­ni­ka­tion und Change Management spezialisiert. Vor seiner Tätigkeit bei der BVG war Untermann für die Un­ter­neh­menskom­mu­ni­ka­tion der Berlin Hyp und des Immobilienbereichs der Bankgesell­schaft Berlin verantwortlich. Freitag, 7. Oktober 2005

IG BAU mit neuer Pressesprecherin

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Ab No­vem­ber 2005 wird Sigrun Heil (41) den Leiter der Pres­sestelle der In­dus­triegewerkschaft Bauen-Agrar-Um­welt­ (IG BAU) Michael Knoche für elf Monate vertreten. Er geht für diesen Zeitraum in Elternzeit. Die Juristin Heil hat in den vergangenen Jahren als Hörfunkredakteurin in der Redaktion Wirtschaft & Soziales für den Südwestrundfunk (SWR) in Mainz gearbeitet. Zuvor war sie für verschiedene Fernsehsen­der tätig.

Freitag, 7. Oktober 2005

Meckel, Waigel und Wimmer bei Brunswick in Berlin

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Die Brunswick Group LLP, führen­des Beratungsun­ter­neh­men für Finanz­kom­mu­ni­ka­tion und Krisen-PR, eröffnet ein neues Büro in Berlin. Den Aufbau des neuen Büros über­nimmt Professor Dr. Miriam Meckel, die bis Mai als Staats­sekretärin beim Ministerpräsidenten in NRW tätig war. Auch Dr. Theodor Waigel, Ex-Bundes­finanz­minister, wird am neuen Standort eine aktive Rolle einnehmen. Direktor des neuen Brunswick-Büros wird Thomas Wimmer, zuletzt Leiter des Berliner Büros von Burson-Marsteller. Mittwoch, 5. Oktober 2005

Buttgereit geht nach Brüssel

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Dr. Reinhold Buttgereit, bislang Leiter Public Affairs bei der Vattenfall Europe AG in Berlin, übernahm zum 1. Ok­to­ber für die Vattenfall-Gruppe die Lei­tung des Vattenfall European Affairs Office in Brüssel. Dienstag, 4. Oktober 2005

Schröder als Politikberater

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Bundes­kanzler Gerhard Schröder ist von seinem tschechischen Amtskollegen Jiri Paroubek zu einer Blitzvisite nach Prag eingeladen worden, schreibt die "Berliner Zeitung". Auch Sozialdemokrat Paroubek strebt Neuwahlen an und hofft wohl auf gute Tipps vom deutschen Genossen, mutmaßt die Zeitung. Offiziell bestreitet der tschechische Ministerpräsident, dass er sich bei Schröder Rat für seinen Wahl­kampf holt: Bei dem Treffen soll es um die Perspektiven der EU und die bilateralen Be­zieh­ungen gehen. Freitag, 30. September 2005

Sondierungsgespräch: Konstruktiv und freundlich

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Das zweite Sondierungsgespräch von Union und SPD am Mittwochabend in Berlin sei von einer überraschend freundlichen Atmosphäre geprägt gewesen, schreibt die "Berliner-Zeitung". Dabei blen­deten Angela Merkel und Gerhard Schröder die K-Frage aus. In den zweieinhalb Stunden wurde hauptsächlich über Haushalts- und Arbeitsmarktprobleme in Deutschland diskutiert. "Das, was heute erreichbar war, ist erreicht, und ich freue mich, dass es am nächsten Mittwoch weitergeht", sagte Merkel nach dem Treffen. Donnerstag, 29. September 2005

Stoiber will nach Berlin

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Edmund Stoiber wird Bayern wohl verlassen. Er sei grundsätzlich bereit, in einer Großen Koalition in Berlin Ver­ant­wor­tung­ zu übernehmen, zitiert ihn "Spiegel-Online". Die CSU-Spitze begrüßt einen Wechsel Stoibers, da dadurch der CSU in der Bundes­regierung mehr Gewicht verliehen würde. Als Nach­fol­ger des bayerischen Ministerpräsidenten sind Günther Beckstein und Erwin Huber im Gespräch. Beckstein gilt in Partei und Frak­ti­on allerdings als klarer Favorit für das Amt des Landes­fürsten. Donnerstag, 29. September 2005

Rühe kritisiert Merkels Verhandlungsstrategie

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Ex-Bundes­verteidigungsminister Volker Rühe (CDU) kritisiert den Führungsanspruch von Angela Merkel in den Verhandlungen mit der SPD. "Weil die Union und die SPD fast gleich stark sind, muss man um die Zustimmung der Sozialdemokraten werben und sie nicht mit formalen Argumenten vor den Kopf stoßen", sagte Rühe dem "Handelsblatt". Er sprach sich auch für ein Mitspracherecht der SPD bei der Kanzlerwahl aus. Ministerposten gebe es viel zu verteilen - "Kanzler gibt es nur einen", so Rühe. Donnerstag, 29. September 2005

SPD zeigt sich gesprächsbereit

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Im Vorfeld des zweiten Sondierungsgesprächs zwischen Union und SPD heute in Berlin, signalisiert die SPD Entgegenkommen. Nachdem Schröder gestern vor dem Europa­parlament in Straßburg ankündigte,sich ganz für das Zustandekommen einer Großen Koalition einsetzen zu wollen,bezeichnete nun auch Franz Müntefering gegenüber der "Bild" Schwarz-Rot als "plausibelste und aussichtsreichste Lösung". Dabei ließ er erkennen,dass die SPD selbst über eine Erhöhung der Mehrwertsteuer mit sich reden lassen will. Mittwoch, 28. September 2005

CDU gegen Kanzler-Rotation

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Die Union besteht weiterhin auf den Führungsanspruch der CDU/CSU und lehnt die Idee einer "Kanzler-Rotation" ganz klar ab, wie "Spiegel-Online" be­rich­tet. Eine "Rochade" im Kanzleramt bezeichnete CDU-Ministerpräsident Roland Koch als "groben Unsinn". Sein saarländischer Kollege Peter Müller (Foto) sagte, diese Idee sei "Ausdruck mangelnder Ernsthaftigkeit." NRW-Ministerpräsident Jürgen Rüttgers äußerte sich ähnlich, ein Abwechseln würde eine "verwaschene Ver­ant­wor­tung­" bedeuten. Montag, 26. September 2005

Schröder will alles für große Koalition tun

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Bundes­kanzler Gerhard Schröder hat sich in der ARD eindeutig für eine große Koalition ausgesprochen. "Ich bin dafür, dass diese Koalition zustande kommt, ich werde alles dafür tun, dass sie zustande kommt", sagte Schröder dem "Bericht aus Berlin". Auch seinen Rückzug schloss er demnach nicht mehr aus. Die Führungsfrage werde und müsse gelöst werden, aber erst wenn klar sei, "die wollen sich wirklich einigen". Es handle nach dem Motto: "Erst die Inhalte, dann das Personal". Montag, 26. September 2005

Schröder für Kanzler-Rotation

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Gerhard Schröder sprach sich gegenüber dem Fernsehsen­der "RTL" für die sogenannte Israel-Variante der Kanzlerbesetzung aus. Demnach würde zuerst Schröder zwei Jahre einer Großen Koalition vorstehen und danach Angela Merkel. Auch der Seeheimer Kreis, rechter Flügel der SPD, spricht sich für diese Variante aus. Zwar bevorzuge man weiterhin eine Ampel unter Schröder, da diese aber offensichtlich nicht zustande komme, sei das Kanzler-Sharing die zweitbeste Option, sagte Spre­cher Johannes Kahrs gegenüber "Spiegel Online". Samstag, 24. September 2005

Gerhardt gibt Fraktionsvorsitz 2006 ab

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Guido Westerwelle und Wolfgang Gerhardt haben ihren Streit um den Vor­sitz der FDP-Bundes­tagsfrak­ti­on been­det, be­rich­tet das "Handelsblatt". Frak­ti­onschef Gerhardt wird sein Amt zum 1.Mai 2006 abgeben und damit den Weg für Westerwelle frei machen. Gerhardt soll dann laut dpa Vor­sitz­en­der der parteinahen Friedrich-Naumann-Stiftung werden. Der bisherige Vor­sitz­en­de, Otto Graf Lambsdorff, sagte, dass er sein Amt 2006 vorzeitig niederlegen werde. Gerhardt sei ein ausgezeichneter Kandidat für den Vor­sitz der Stiftung. Freitag, 23. September 2005

Donnerstag, 1. Januar 1970

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Frischer Elan

Befeuert von einer stringenten Quote sind unter den Nachwuchstalenten der Grünen viele Frauen. Julia Verlinden ist eine von ihnen. p&k porträtiert die 34-Jährige für unsere Serie über Bundestagskandidaten.

Guter Kumpan

Im Plenum bekämpfen sie sich, privat trinken sie ein Bier zusammen: Jürgen Koppelin (FDP) und Dietmar Bartsch (Die Linke) verstehen sich bestens. Ein Einzelphänomen? p&k ist dieser Frage nachgegangen.

Wahl-Veteran

„Ich liebe es, ich hasse es“, sagt Kampagnenmacher Frank Stauss über Wahlkämpfe. Aus seinem aktuellen Buch „Höllenritt Wahlkampf“ druckt p&k exklusiv einen Auszug.

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Überhangmandate

Überhangmandate entstehen dann, wenn eine Partei in einem Bundesland mehr Direktmandate gewinnt, als ihr nach der Zahl der Zweitstimmen zustehen. Die gewonnenen Direktmandate bleiben erhalten, und die Gesamtzahl der Mandate in diesem Bundesland erhöht sich automatisch um die Überhangmandate. Hat … zum Lexikon